Impressum
  1. PROLOG
  2. KÖNIG DER NARREN
  3. AUF DEM PLANETEN DES EWIGEN REGENS
  4. SEELENLOS
  5. LEKTIONEN IN DEMUT
  6. AVATAR ISO SUPERSTAR
  7. DIE SPEICHERSTADT
  8. UNS TRENNT DAS LEBEN
  9. WO IST DEIN PARADIES
  10. DENK JETZT NICHT
  11. GEBET AN DIESEN PLANET
  • KAPITEL 1

    Jeder hat seine Geschichte.
    und jede Geschichte
    hat ihren Helden.

    Doch auf diesem Planeten scheint
    es mir so, als hättet ihr „Menschen“
    – wie ihr euch selbst nennt –
    vergessen was es heisst,
    ein Held zu sein.
    Ihr drückt euch vor der
    Verantwortung, euer Leben
    in die eigenen Hände zu nehmen
    und somit selbst die Helden
    eurer Geschichte zu werden.

    KAPITEL 2

    Ich bin nicht euer Retter,
    ich bin nur der Pausenclown.
    und so wie mich eure
    Erheiterung nährt,
    vernichtet mich eure
    Verachtung.
    Das ist mein Schicksal
    und so präsentiert sich
    meine Geschichte.
    Am Ende jedoch werdet ihr sehen,
    dass es auch eure Geschichte ist.
    Denn ich bin
    Reflektor Falke.

    Ich bin der

  • Als die Planeten sich deckten wurde ich geboren
    Und weil‘s die Götter nicht checkten hatten sie mich verloren
    und gestrandet in dieser Raumzeit soll es mir genügen
    Euch zum Zeitvertreib und zum Vergnügen
    Hier den Affen zu machen Doch kommen wir uns in die Quere
    Dann vergeht euch das Lachen Und ihr kriegt eure Lehre
    Denn es gibt auf dieser Welt nur ein Ent- oder Weder
    Lern oder stirb durch meine Feder

    Ich bin der König der Narren
    Und so wie jedes Lied ein Mantra für die Heiligen
    Ist jeder Beat mein Gebet um dich zu reinigen
    Ich bin der König der Narren
    Doch wer wird folgen wenn ich vom Erwachen sing
    und euch nicht mehr zum Lachen bring

    In einer Welt die vollkommen und voller Wunder war
    Sind wir Missgeburten jeder für sich wunderbar
    Ich bin der letzte meiner Art mich hat es hierher verschlagen
    Leb im Menschenapparat und die meisten Menschen tragen
    ihre falschen Gefühle vor sich her wie ein Schild
    Ich lass sie sehn wer sie sind Ich bin jedermanns Spiegelbild
    und seid ihr nicht gewillt zu erkennen wer ihr seid
    dann tut‘s mir Leid ich habe Narrenfreiheit

    Ich bin der König der Narren
    Und so wie jedes Lied ein Mantra für die Heiligen
    Ist jeder Beat mein Gebet um dich zu reinigen
    Ich bin der König der Narren
    Doch wer wird folgen wenn ich vom Erwachen sing
    und euch nicht mehr zum Lachen bring

    Wie lange wollt ihr weiter euren falschen Helden huldigen
    Und gottloses Verhalten vor euch selbst entschuldigen
    dies ist mein Todestag, wir sind alle vernetzt
    durch den Schmerz den ihr tragt fühl ich mich tödlich verletzt
    Hab mir mein Leben lang geschworen für euch alles zu geben
    wer ernährt meine Seele – wer hält mich am Leben
    Hält sich fest an Zeilen die zu schreiben ich fast nicht im Stande bin
    weil ich mit meiner letzten Kraft am Rande bin

    Ich bin der Hüter der Herzen Der Prinz der Poeten
    Ein Krieger des Lichts Ein Engel des Lebens
    Wir sind alle verflucht auf dieser Welt zu verharren
    Doch wenn ihr mich nicht hört bleib ich Nur König der Narren

    der Hüter der Herzen Der Prinz der Poeten
    Ein Krieger des Lichts Ein Engel des Lebens
    Wir sind alle verflucht auf dieser Welt zu verharren
    Doch wenn ihr mich nicht hört bleib ich nur König der Narren

    Ich bin der König der Narren
    Und so wie jedes Lied ein Mantra für die Heiligen
    Ist jeder Beat mein Gebet um dich zu reinigen
    Ich bin der König der Narren
    Doch wer wird folgen wenn ich vom Erwachen sing
    und euch nicht mehr zum Lachen bring

    KAPITEL 3

    So hat jeder seine Geschichte,
    es manifestiert sich die Angst

    eines jeden

  • Ich habe oft von den Hügeln auf die Stadt gesehn
    ohne meinen Blick zu zügeln und mich satt zu sehn
    Doch es war abzusehn - das Paradies endet hier
    Und selbst das Leben sagte jedem Mensch kapier‘s oder krepier

    Doch ihr wart tadellos tatenlos und dadurch gnadenlos
    Gabt der Welt die am Rand stand den Gnadenstoß
    Jetzt heißt es jeder gegen jeden da hilft kein Reden mehr
    Ich würd vom Frieden singen wenn das nicht vergebens wär

    All meine Reden war‘n ein Hilferuf an eure Menschlichkeit
    An das Bewusstsein in bewusstloser Zeit
    Was bist du wert „Mensch“ Wie du dich selbst nennst
    Wenn du dich selbst nicht erkennst
    in dieser Zeit der Unmenschlichkeit
    Kurz vor der Unendlichkeit eines jeden Lebens
    Auf dem Planeten des ewigen Regens

    Die Geschichte unseres Lebens - eines jeden Lebens
    Die Lebensgeschichte eines jeden
    Auf dem Planeten des ewigen Regens

    Es scheint als hallten Schreie durch verlorene Gassen
    Diese Stadt ist von Gott verlassen
    Es ist nicht gut um uns bestellt und den meisten geht‘s schlecht
    Und alle reden vom Ende der Welt Und haben Recht
    Dies ist das Ende der Poesie Und jeder Menschlichkeit
    Der Tod der Harmonie macht euch zu Krüppeln dieser Zeit
    Es werden Meinungen zu Mörderminen
    Jeder Mensch wie Stacheldraht
    und andern zu helfen wird Hochverrat

    Die Fronten klaffen wie Wunden Ihr verletzt Euresgleichen
    Eure Meinungen sind Lauffeuer und gehn über Leichen
    Dieser Rufmord an jedem Führt uns und den Planeten
    in ein Leben mit ewigem Regen

    Die Geschichte unseres Lebens - eines jeden Lebens
    Die Lebensgeschichte eines jeden
    Auf dem Planeten des ewigen Regens

    KAPITEL 4

    Die Tage bleiben trübe.
    die Nächte sind schwärzer denn je.
    und mit der Dunkelheit
    wachsen Gestalten
    aus den Schatten im Kampf
    um die letzten Seelen dieser Welt.
    Und obwohl einige von ihnen
    im grossen Spiel
    um Kontrolle und Macht
    sehr viel erreicht haben,
    bleiben sie doch allesamt
    arme Kreaturen,
    die in ihrem Leben in Verdammnis
    nur das eine vereint

    sie alle sind

  • Schlaf nicht zu lang Seitdem ich wieder in der Stadt bin
    Ein hungriges Tier unter Menschen die satt sind
    Ich bin hier weil ihr mir Leben zuführt
    Indem ihr anderen die Kehlen zuschnürt

    Ihr seid wie ich uns trennt nichts da ist kein Unterschied
    Denn ich spür wie eure Gier euch zu mir runterzieht
    Ihr seht nicht was im Dunkeln liegt Und das genieße ich
    Ihr lebt in Sünde denn es ist kein Paradies in Sicht

    Doch etwas liegt in der Luft Bezeichnet mich als Boten
    denn ich bring den süßen Duft des Verbotenen
    Ich bin der König der lebendigen Toten Denn es ist Vollmond
    Und mein Kuss gilt denen deren Tod sich nicht lohnt

    ich Geh durchs Feuer – Feuer durch den Rauch
    Such meine Kinder in der Finsternis und ich find sie auch

    Aus dem Schatten heraus geb ich geheime Befehle
    von tödlicher Schönheit sind die Waffen die ich wähle
    um euch bluten zu lassen - wie wollt ihr euch schützen
    wenn selbst die die mich hassen mich dadurch unterstützen

    Ich verstärk euren Schmerz weil ich von euren Spielen leb
    und euren ausgebrannten Herzen neue Ziele geb
    Ich hauche ewige Jugend in euren toten Leib
    Die Möglichkeit ein Gott zu sein die sonst verboten bleibt

    Die Maskerade bleibt bestehen bis die Menschlichkeit fällt
    solang das Morden der Welt sich im verborgenen hält
    erst wenn die ganzen verdammten Schlachtfelder brennen
    wird die Welt meinen Namen kennen
    Denn ich bin euer Tod

    ich Geh durchs Feuer – Feuer durch den Rauch
    Such meine Kinder in der Finsternis und ich find sie auch

    Wach auf meine schlafende Schönheit
    jetzt da mein hässliches Ego dich weckt
    Sag nicht es tut dir Leid Deine Gier steht dir gut
    und auch ich hab schon Blut geleckt
    und du schmeckst nach den Erinnerungen
    die mir meinen Schädel zu zerfetzen drohen
    Flammen aus der Hölle die mich immer wieder holen
    lodern auch in dir und es mildert meine Qual
    denn dein nächstes Mal ist dein letztes Mal
    zu mir oder zu dir höre ich dich noch fragen
    Ich nehm mir deine Seele draußen in deinem Wagen
    Erst wenn ich dich gefunden hab geht es mir wieder gut
    du leckst meine Wunden und ich trink dein Blut

    Also schrei so laut du kannst es ist keiner da
    sie sind alle weg niemand wird dich hören
    niemand wird uns stören
    es ist Krieg im Himmel und wir sind auf uns gestellt
    und du dachtest Lichterketten retten deine Welt

    ich Geh durchs Feuer – Feuer durch den Rauch
    Such meine Kinder in der Finsternis und ich find sie auch

    KAPITEL 5

    Die Welt ist verloren,
    wenn du dich aufgibst.
    mit allem was du verurteilst,
    verurteilst du dich selbst.
    Etwas abzulehnen heisst,
    einen Teil der Schöpfung
    zu verneinen.
    Mich nennen sie den
    Wandernden Wissenschaftler,
    und meine Fähigkeiten
    könnten dir von Nutzen sein.
    Mit Hilfe meines Instrumentariums
    gebe ich dir die Möglichkeit
    zu erkennen, wer du wirklich bist.
    und – Reflektor –
    ich rate dir

    Nimm diese

  • Schalte deine Reflektoren ab – Falke
    Reflektionen sind hier fehl am Platz
    ich verwalte deine Welt für eine Weile gib dich mir ganz hin
    bis ich tief in dir drin endlich allein mit dir bin

    Du kannst dich Deiner Lektion nicht entziehn Egal ob du dich mir stellst
    Du kannst vor allem fliehen, nur nicht vor dir selbst
    Du redest dich um Kopf und Kragen als ob‘s um dein Leben ging
    Und alles Glück dieser Welt an deinem Ego hing

    Du willst ein Held sein dein Kartenhaus fällt ein
    Denn deine Welt kann nur ein Spiegel deines Selbst sein
    Du bist allein nur ein halber Mensch und so fehlbar
    doch die Stimmen in dir drinnen sind unzählbar
    Doch vergiss nicht vor dem Sturz steht der Hochmut
    und nach dem Fall folgen Lektionen in Demut

    Knie nieder Nichts und danke der Welt
    dass sie dir ein zu Hause gibt und dich am Leben hält
    dann erhebe dich Prinz nutze deine Macht gut
    Nimm die Lektionen des Lebens in Demut

    Du hast die Wahl ob hier das Paradies oder die Hölle ist
    Denn du bist Schöpfer deiner Welt obwohl du Teil von ihr bist
    Du trägst Verantwortung für alles was in deinem Leben geht
    Und auch ein Stück vom Herzen eines jeden der dir nahe steht
    Und wenn du dich dennoch fühlst wie jemand der alles verloren hat
    Und Gott die Schuld gibst nur weil er dich geboren hat
    dann wird es Zeit dass dich endlich jemand am Kragen packt
    dich schüttelt und dir sagt dass er‘s nur einMal sagt

    Du willst ein Held sein dann tritt für die Welt ein
    Und lass die Liebe wieder Spiegel deines Selbst sein
    Es ist deines Lebens Ziel dass du es auch liebst
    und du gewinnst dein Egospiel wenn du es aufgibst
    Du hast dir Liebe geschworen und hast dazu den Mut
    dann wirst du neu geboren durch Lektionen in Demut

    Knie nieder und danke der Welt
    dass sie dir ein zu Hause gibt und dich am Leben hält
    dann erhebe dich nutze deine Macht gut
    und die Lektionen des Lebens in Demut

    Ich fühl mich schwach und müde als hätt ich Tage nicht geschlafen
    als bliebe ich wach und übte mich darin mich zu bestrafen
    der der einst so groß war endet als Hofnarr
    Doch ich erhebe mich strebe zum Licht
    fühl mich wie ein neues Wesen das zum ersten Mal spricht
    ich bin bereit auf das zu hören was mein Leben mir zu sagen hat
    Erkenntnis zu erfahren die man am Ende aller Fragen hat
    Den Zustand zu bewahren alles fließen zu lassen
    die Freiheit zu empfinden und die Einheit zu erfassen
    Alle Ängste überwindend hab ich mein Ziel erreicht
    spür die Kraft in meinem Innern die dem Universum gleicht
    was das Leben jedem Wesen mitgegeben hat
    fließt durch jede meiner Venen wie Starkstrom

    Und ich werde der Held meiner Welt sein
    Im großen Kampf um eure Seelen seid ihr nicht mehr allein
    Es fallen endlich alle Regeln und Barrieren ab
    und ich seh was ich noch zu regeln und zu klären hab
    Ich bete ein „Ich verzeih dir“ und ein „Es tut mir Leid“
    zur Klärung der Vergangenheit

    Und ich knie nieder und danke der Welt
    dass sie mir ein zu Hause gibt und mich am Leben hält
    dann erhebe ich mich nutze meine Macht gut
    und die Lektionen des Lebens in Demut

    KAPITEL 6

    Die Gegensätze vereinigen sich
    und die Welt wurde erhellt
    durch ein goldenes Licht.
    Durch mich geboren bleibt,

    wer schon immer war

  • Ich wurde geboren als das All entstand
    und ich halt das Universum immer noch in der Hand
    Ich habe Macht über jede Form von Leben
    Ich kann dir alles nehmen oder alles geben

    Meine Worte können töten, meine Blicke verletzen
    doch ich habe mich entschieden diese Waffen niemals einzusetzen
    Meine Lektionen können heilsam sein
    lässt du dich drauf ein

    Denn ich halte das wundersame Gleichgewicht der Planeten
    Und aller Sterne im Raum
    Durch mich wird dein Licht in die Ewigkeit treten
    Und Leben und Tod nur Traum

    Ich erschuf eine Welt die jetzt fast vernichtet ist
    Ich trank vom Wasser des Lebens das für dich vergiftet ist
    Eure Blockaden durchbreche ich mit reiner Energie
    die jeden Widerstand bricht und Harmonie

    in der Gesamtheit der Dinge schafft eben diese Kraft
    tröstet dich und Vielleicht tröstet es dich denn ich erlöse dich
    die meisten weinen am Ende denn sie erkennen ihre Größe nicht
    Feind deiner selbst du bist kein Gegner für mich

    Denn ich halte das wundersame Gleichgewicht der Planeten
    Und aller Sterne im Raum
    Durch mich wird dein Licht in die Ewigkeit treten
    Und Leben und Tod nur Traum

    Ich sehe deine Lebenslügen Seh wie du dich betrügst
    auf der Suche nach Vergnügen weil du dir nicht genügst
    doch du verschwendest dein Leben jeden Tag nonstop
    Was euch Menschen an Liebe fehlt das gebt ihr eurem Gott

    Doch diese Welt steht am Rand und endet hier das Leben
    Dann vergib dir die Schuld und ich werd dir vergeben
    Doch wenn du voller Schmutz und mit dir selbst nicht einig bist
    wirst du durch meine Flammen gehn bis du gereignigt bist

    Denn ich halte das wundersame Gleichgewicht der Planeten
    Und aller Sterne im Raum
    Durch mich wird dein Licht in die Ewigkeit treten
    Und Leben und Tod nur Traum

    Ich bin bei dir die ganze Zeit
    Ich verzeih dir nicht tut es dir selbst nicht Leid
    Ich beobachte dich mit jedem Schritt den du tust
    nehm dich mit wenn du mich rufst

    KAPITEL 7

    Impressionen eines Flugs über

  • KAPITEL 8

    Ihr seid meine Familie
    und wir teilen einen Traum,
    in dem ich mich als Reflektor Falke
    von unsichtbaren Schwingen getragen
    über einer Wolkendecke wiederfinde,
    in einem warmen Luftstrom schwebend.

    Dann fange ich an Kreise zu ziehen,
    spiralenförmig der Sonne entgegen.
    Die Wolken brechen auf
    und während hinter
    meinem Rücken ein Lichtstrahl
    die ganze Welt erhellt,
    strömt aus meinem Herzen Liebe
    durch alles, was mich umgibt.

    Ich lande unter Menschen,
    die mich Bruder nennen,
    schliesse sie in meine Arme
    und in mein Herz,
    um sie sofort wieder loszulassen.

    Diese Liebe währt ewig,
    und wir – dem Schicksal
    ergeben – wissen es,
    Die Wahrheit spricht
    im Augenblick

    auch irgendwann

  • Und wie oft hast du schon die Nacht mit einem Helden verbracht
    und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht
    Ich stand am Rand deines Bettes und war ziemlich verranzt
    doch hatte längst meinen Samen in dein Hirn gepflanzt

    Mein Bewusstsein blieb am Schweben und mit jedem Atemzug
    krieg ich vom Leben nicht genug kontrolliere meinen Flug
    verharrte einen Moment - wundervoller Augenblick
    Der die Schönheit deiner Welt durch meine Augen schickt

    Und dennoch zieht mich mein Weg weiter und dich von mir weg
    du vergräbst was war unter deinem toten Haar
    Ich frag mich jeden Tag, wirst du mir jemals vergeben
    Du bist bei mir - uns trennt das Leben

    Das hier geht an alle die mir ihre Liebe gaben
    Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben
    und Das geht raus an alle Leute die ich geliebt
    Es ist schön dass es euch gibt - Ja
    Das hier geht an jeden der mir zu nahe stand
    und von mir verletzt wurde durch das was uns verband
    Jetzt trennt uns das Leben und doch
    Ich lieb dich immer noch

    Ich war die Zukunft für dich doch das ist jetzt Vergangenheit
    Und ich schätze ein „Es tut mir Leid“ tut‘s nicht mehr
    Du warst so voller Erwartung, ich war so leer
    Du hingst zu sehr an mir, wir wurden zu schwer

    Ich ließ ein paar Federn, es half sicher nicht
    Ich schrieb: „Liebe dich – und ich liebe dich“
    Ich folge meinem Karma baby Ich kann in die Zukunft sehn
    Lass es dich nicht zerstören Lass uns auf die Liebe schwören ...
    Schick die Dämonen in die Hölle, wo sie hingehören
    Im Glauben daran dass nichts bliebe - ohne die Liebe

    Das hier geht an alle die mir ihre Liebe gaben
    Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben
    und Das geht raus an alle Leute die ich geliebt
    Es ist schön dass es euch gibt - Ja
    Das hier geht an jeden der mir zu nahe stand
    und von mir verletzt wurde durch das was uns verband
    Jetzt trennt uns das Leben und doch
    Ich lieb dich immer noch

    Was würden wir erfahren wenn wir alles vorher wüssten
    Vielleicht brach ich dein Herz als wir uns küssten
    doch vielleicht bist es du die unserer Liebe diesen Tritt verpasst
    wenn du bereust dass du mich je getroffen hast

    Und vielleicht ist es ein Gesetz dass es in deinem Leben gibt
    dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt
    Doch es gibt alles im Leben nur ein Mal und wenn‘s nicht so wär -
    ich würd dich noch mal lieben - und zwar doppelt so sehr

    Das hier geht an alle die mir ihre Liebe gaben
    Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben
    und Das geht raus an alle Leute die ich geliebt
    Es ist schön dass es euch gibt - Ja
    Das hier geht an jeden der mir zu nahe stand
    und von mir verletzt wurde durch das was uns verband
    Jetzt trennt uns das Leben und doch
    Ich lieb dich immer noch

    Mach dich zum letzten Mann in einer Welt voller Frauen
    Bring dich durch jede Nacht sicher ins Morgengrauen
    Selbst die größten Diktatoren werden von mir regiert
    ich werd in jedem geboren der seinen Glauben verliert
    und ich bin Teil von jedem Vorurteil das du heimlich hegst
    steck in Charakterzügen die du wie die eigenen pflegst

    Wenn du die Hoffnung verlierst wird sich das Blatt wenden
    Dann wird meine Zeit kommen - und deine enden
    Also fürchte dich nicht denn sonst wars das
    Du kriegst Angst und ich fürchte ich mag das

    Was ist denn los Kind - Keine Zukunftsvisionen mehr
    Hat unsere Jugend keine Rebellionen mehr
    Was ist mit dir kaum erwachsen und schon kein Idol mehr
    Und du alter Mann sagst kein Ton mehr

    KAPITEL 9

    Es beginnt mit dem
    gut gemeinten Rat eines
    vermeintlichen Freundes,
    doch schon bald wird es
    zu einer Manie und
    schliesslich zur Besessenheit.
    Sind das deine Gedanken,
    die du denkst?
    Kommen diese Worte
    wirklich aus deinem Mund?
    Oder bist du schon längst
    ein Opfer dessen, der sich
    Seelenwandler nennt?
    Zerbrochen und eingeschüchtert
    flüchtet sich dein Ich in
    Pauschalisierungen, Ausflüchte
    und Vorurteile.
    Du hast deinen Glauben verloren,
    gibst dich auf und schmorst
    in deiner Privathölle

  • Am besten gehst du gar nicht mehr raus willst du den Medien glauben
    dann bleib zu Haus lass dich vom Fernsehn aussaugen
    Konsumier was geht vergiss alles was war
    mit der Realität kamst du doch eh noch nie klar
    Die Bilder schocken dich nicht Berichte lassen dich kalt
    du lebst völligst isoliert in der Informationsanstalt
    Wenn du den Boden unter den Füßen verlierst
    Ertränkst du dich in Alkohol bevor du erfrierst
    Du hast den Anschluss verpasst was geht es dich an
    Du hast auf alles‘n Hass Und doch von gar nichts ‘n Plan

    Und dann triffst du dich mit Freunden
    und ihr redet übers Leben
    und du merkst so wie dir geht es jedem

    Was ist denn los Kind - Keine Zukunftsvisionen mehr
    Hat unsere Jugend keine Rebellionen mehr
    Was ist mit dir kaum erwachsen und schon kein Idol mehr
    Und du alter Mann sagst kein Ton mehr

    Mit schweissnasser Stirn und eiskalten Händen
    Allein und isoliert in deinen vier Wänden
    Während dir dein Verstand durch die Finger schlüpft
    spürst du wie jemand durch die Wand in dein Zimmer hüpft
    wie eine fixe Idee setz ich mich in dir fest nehm dich ein
    noch bevor du mich lässt bin ich in deinem Kopf
    Ich hab keinen Körper, ich nehm mir deinen
    deine Ziele sind die meinen wenn wir uns vereinen

    Deine eingeschränkte Sicht bringt dich vom Licht ab
    und du glaubst ich hab dir was zu bieten was er nicht hat
    doch weil du Babylon baust um mich zu ehren
    wird meine Macht über dich ewig währen
    Wo ist dein Paradies wenn du die Hölle auf Erden siehst
    Wen willst du finden wenn du vor dir selbst fliehst
    Und da niemand außer mir die Welt zum Teufel wünschen kann
    Bin ich auf Seelenfang und fang mit deinem Leben an

    Denn du bist bereit für mich in deiner Hoffnungslosigkeit
    Ich habe Zeit für dich Und mach mich auf der Erde breit
    Du wünscht die ganze Welt zum Teufel als wär das Illusion
    Ich nehm dich beim Wort denn deine Seele hab ich schon

    Was ist denn los Kind - Keine Zukunftsvisionen mehr
    Hat unsere Jugend keine Rebellionen mehr
    Was ist mit dir kaum erwachsen und schon kein Idol mehr
    Und du alter Mann sagst kein Ton mehr

    Die Versuchung ist groß wer sollte mich überbieten
    Ich bin dein letztes Los in einer Welt voller Nieten

    KAPITEL 10

    „Ich bin der Sturm,
    denn diese Stadt erstickt im Dreck,
    mit mir kommt der Regen
    und wäscht alles weg“
    (Alte Prophezeihung)

    „Ich treffe meine Feinde
    am Ende ihres Lebens,
    sie winseln um Gnade,
    doch vergebens“
    (Avatar Iso Superstar)

    „Der Avatar ist dein Schicksal,
    wenn er dich trifft,
    ist deine Zeit gekommen.
    Wenn sich eure Wege kreuzen,
    mach dich bereit
    für den Wiedereintritt“
    (Reflektor Falke)

    „Ich treffe meinen Feind,
    weil er am Ende seines Lebens ist
    Er winselt um Gnade,
    doch vergeben ist“
    (Avatar Iso Superstar)

  • KAPITEL 11

    Wie Schlafmohn verführerisch und so natürlich
    wie eine andere Dimension nicht greifbar doch ich spür dich

    Ich bin süchtig nach dir ich bin dir hoffnungslos verfallen
    du bist die einzige für mich du bist die Schönste von allen

    Ich führ dich gern doch ich weiss du gehst allein
    durch die Tür in deinem Bewusstsein
    zum Tempel deines eigenen höheren Selbst im Tempel deiner Selbst

    Das Erlebnis psychedelisch erweitert mein Verständnis
    die Luft wirkt fast flüssig ein Geschenk der Erkenntnis
    mein Geständnis – Ich liebe dich
    Deine Antwort – Denk jetzt nicht

    und ich berühr den Nabel deiner Welt inhalier und trink tief
    etwas Heiliges teilen wir und es erwacht was in uns schlief

    In der Dunkelheit die uns umgab verbrannte so manchen die Nacht
    ich hab dir Liebe geschworen du hast das Wunder vollbracht

    seitdem ist immer Frühling Baby dem ewigen Sommer entgegen
    Wunderwaffen der Liebe prasseln wie Sommerregen

    Wenn unsere Welten sich berühren und wir die Grenzen überwinden
    Deine Blicke mich verführen und unsere Seelen sich finden

    Leg deine Hand auf meine Lippen und deine Beine um meine Hüfte
    du bist die Königin der Erde mein Kind und ich bin der König deiner Lüfte

    Wir sind einem Windhauch gleich durch den die Liebe spricht
    an alle Liebenden
    Denkt jetzt nicht

    KAPITEL 12

    Ich spreche zu euch als Götter
    und Göttinnen eures Lebens.
    ihr erschafft diese Welt
    in jedem Augenblick neu.
    Ihr tragt die volle Verantwortung
    für euer Handeln, ja für jeden
    Gedanken und jedes Wort, das ihr sagt.
    ich spreche zu euch, die ihr
    mit der Erde als lebendem Planeten
    und allen ihren Lebewesen
    in einem natürlichen Prozess
    der Entstehung, der Wandlung
    und des Zerfalls verbunden seid.
    Ich spreche zu jeder Seele,
    die sich selbst befreit aus dem
    Kreislauf von Geburt und Tod
    Durch die Wiedergeburt in Ewigkeit.
    Es gibt keinen Grund mehr,
    Angst zu haben!

    Ich spreche zu euch durch jeden,
    der mit reinem Herzen spricht,
    denn alle Worte
    in Liebe gesprochen

    sind ein

  • wir alle beten für diesen planeten
    um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
    unser licht durchbricht die nacht in dem glauben daran
    dies ist die dunkelste stunde vor dem sonnenaufgang

    Es tut mir Leid – Tier – denn sie mögen dich so sehr
    Sie wollen alles von dir und am liebsten noch mehr
    Deine Haut ist ihre Kleidung
    Dein Fleisch ist ihr Essen
    Dein Geist ist vergessen

    Bei dem Versuch das Recht auf Leben
    In Gesetze zu verpacken
    Haben sie bei dir, Tier, einige Sätze weg gelassen
    Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
    Weil du für Menschen keine verständliche Stimme hast
    Erheb ich meine Stimme für dich Es scheint noch immer vonnöten
    Ihr erinnert euch nicht – du sollst nicht töten
    Denn du kriegst was du gibst
    Bist was du isst
    Weißt was das heißt
    Alles kommt zurück

    Hier ist mein Gebet, an diesen Planet
    Der versuch zu beschreiben was mir nahe geht
    Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimmen hören
    Und immer wieder Menschen treffen die aufs Leben schwören
    Wir alle beten für diesen Planeten
    Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
    unser Licht durchbricht die Nacht In dem Glauben daran
    Dies ist die dunkelste Stunde Vor dem Sonnenaufgang

    Es tut mir Leid Natur Denn deine Erben erheben sich
    gegen dich Und erledigen dich
    Du warst vollkommen in Vielfalt Mit allem im Einklang
    Bis der Mensch mit Gewalt in dich Eindrang

    All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut
    Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
    Ich seh die Wunden blinder Wut auf deiner Haut entstehen
    Obwohl doch die die dich verletzen damit gegen sich gehn

    Und dennoch liegt etwas Heiliges in deiner Luft
    An besonderen Plätzen, ein besonderer Duft
    Der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist wie jeder Fluss
    Und jeder Baum jeder Berg dort steht wo er muss
    Sie handeln wider ihren Sinn Als wären sie blind
    Wenn ihre Ziele nicht im Einklang mit den deinen sind

    Und selbst um dich – Mensch – tut es mir Leid
    Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
    Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
    Ewig die Frage verdrängend: Weswegen leben wir?

    Du findest keinen Frieden hier Wirst zum seelenlosen Wanderer
    Und dein Lebenskampf geht auf die Kosten anderer
    Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
    Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut Mensch

    Denn du irrst wenn du denkst hier steht jeder für sich
    Was gegen uns geht geht gegen dich
    An jedem Start ist ‘ne Ziellinie
    Und wir sind alle gleich weit Und aus einer Familie
    Um die Tests dieser Zeit zu bestehn und um weiter zu gehn
    Muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen

    Hier ist mein Gebet an diesen Planet
    Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
    Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimmen hören
    Und immer wieder Menschen treffen die aufs Leben schwören
    Wir alle beten für diesen Planeten
    Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
    unser Licht durchbricht die Nacht In dem Glauben daran
    Dies ist die dunkleste Stunde Vor dem Sonnenaufgang

    KAPITEL 13

    „Jeder Moment,
    intensiv erlebt,
    dehnt sich aus
    und wird heilig
    durch seine Einzigartigkeit.
    Hier findest du dich
    Avatar.
    Und die Geschichte von
    Reflektor Falke endet,
    wenn jeder, der sie hört,
    die letzte Frage
    aus vollem Herzen
    heraus mit
    „JA“
    beantorten kann:

    BIST DU GLÜCKLICH?

    (Der Wandernde Wissenschaftler)